Praxiswissen, Reports und News zu Datenschutz, DSGVO und Compliance – von unserem Team verfasst und regelmäßig geprüft.
Einordnungen zu Urteilen, Behördenentscheidungen und Gesetzesänderungen, die kleine Unternehmen betreffen.
Eigene Erhebungen und Studien.

Wir haben 1.338 Websites von Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Psychotherapie-Praxen und Apotheken je dreimal aufgerufen. Zwei von drei geben schon vor dem ersten Klick etwas an fremde Server weiter, genau so viele wie in den übrigen Branchen unserer Studie. Die Ursachen unterscheiden sich aber je Beruf deutlich, und damit auch, was du dagegen tun kannst.
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10.389 deutsche Websites, jede dreimal besucht. Was Websites über Besucher weitergeben, bevor irgendjemand zustimmen konnte.
Weiterlesen →Praxiswissen und Erklärungen zu Datenschutz, DSGVO und Compliance.

Ein Cookie-Banner ist nicht für jede Website Pflicht. Du brauchst es nur, wenn deine Website Dienste oder Cookies einsetzt, die nicht unbedingt erforderlich sind. Wann das der Fall ist, warum Google-Schriften und Karten häufiger der Grund sind als Tracking, was ein Banner können muss und was die geplante EU-Reform wirklich ändert.
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Zwischen 150 und 300 € im Monat zahlen kleine Unternehmen laut Berufsverband typischerweise für einen externen Datenschutzbeauftragten. Was er wirklich kostet, entscheidet aber nicht der Monatspreis allein, sondern Laufzeit, Leistungsumfang und Zusatzkosten. Mit Rechenbeispiel intern gegen extern, Checkliste für dein Angebot und dem Stand der geplanten Reform.
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Schlechte Erreichbarkeit, hohe Kosten, ein PDF-Bericht pro Jahr: Es gibt gute Gründe, den Datenschutzbeauftragten zu wechseln. Rechtlich ist das unkompliziert, wenn Kündigung, Übergabe und Behördenmeldung in der richtigen Reihenfolge passieren. Der komplette Fahrplan mit Kündigungsmuster, Übergabe-Checkliste und den Fehlern, die beim Wechsel am häufigsten passieren.
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Alle Pflichten aus der VO (EU) 2024/1689 nach dem Digital Omnibus, sortiert nach Akteur, Risikoklasse und Typ, mit Fristen, Bußgeldern und Filtern.
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Das Verarbeitungsverzeichnis ist das erste Dokument, das eine Aufsichtsbehörde sehen will, das Löschkonzept das zweite. Dieser Leitfaden erklärt, wer ein Verzeichnis führen muss (fast jeder, trotz der 250-Mitarbeiter-Ausnahme), welche Angaben Art. 30 DSGVO verlangt, welche Aufbewahrungsfristen die Löschfristen bestimmen und wie du beides so verzahnst, dass es im Alltag funktioniert.
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Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist Pflicht, sobald ein Dienstleister personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet: Hosting, Cloud, Newsletter, CRM. Für Steuerberater, Anwälte oder Banken brauchst du dagegen keinen. Dieser Leitfaden erklärt die Abgrenzung, die Pflichtinhalte nach Art. 28 DSGVO, den Umgang mit Subunternehmern und US-Anbietern und wie du einen Anbieter-AVV in zehn Minuten prüfst.
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Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) sind der Teil der DSGVO, der über Bußgelder und Datenpannen entscheidet. Dieser Leitfaden erklärt die Anforderungen aus Art. 32 DSGVO, den klassischen TOM-Katalog mit Beispielen, wie du den Schutzbedarf einstufst, welche Maßnahmen für ein Unternehmen mit zehn Leuten realistisch sind und wie du das TOM-Dokument aufbaust, das Behörden und Auftraggeber sehen wollen.
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Jede Website braucht eine Datenschutzerklärung, weil schon der Seitenaufruf personenbezogene Daten verarbeitet. Dieser Ratgeber zeigt, welche Angaben Art. 13 DSGVO verlangt, wie du Dienste wie Analytics, Newsletter oder Google Fonts richtig beschreibst, was das TDDDG für Cookies bedeutet und welche Fehler am häufigsten zu Abmahnungen führen.
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